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Gabriele Bolzek

Sie arbeitet in einem Bereich, den viele nicht kennen. An einem heißen Junitag sitzt Gabriele in einem kleinen Eckbüro im Hauptbahnhof und erzählt INTER.VISTA von den Hilfsbedürftigen der Stadt. Als stellvertretende Leiterin der Magdeburger Bahnhofsmission ist sie täglich mit schwierigen Schicksalen konfrontiert. Sie versucht, diesen Menschen zu helfen und erklärt uns, worauf es dabei ankommt. Nicht den Mut zu verlieren, nicht aufzugeben, das ist das Wichtigste auch in ihrem Leben.

Interview und Fotos: Björn Reckmann

Du hast einmal gesagt, Dein Leben habe Dich auf diesen Beruf vorbereitet. Wie meinst Du das?
Bereits in jungen Jahren habe ich viel erlebt. Mein Vater hatte mit siebzehn einen Unfall und war danach beidbeinig amputiert. Dennoch hat er später seine Frau geheiratet und zwei Kinder gezeugt. Er hat sein Leben aus dem Vollen gelebt, hat eine Betriebssportgemeinschaft geleitet, sich nach Abschluss seiner Ausbildung ständig weitergebildet und bis zur Wende in seinem Beruf als Organisator gearbeitet. Im Sandkasten habe ich mit einem debilen Mädchen aus der Nachbarschaft gespielt. Ich denke, ich habe viel mitbekommen und daher weder mit Behinderten im physischen noch im psychischen Sinne ein Problem. Darum finde ich auch Inklusion großartig, allerdings nicht mit der Brechstange.

Was meinst Du ›mit der Brechstange‹?
Eine Verordnung der Inklusion ohne ausreichende Vorbereitung oder materielle und personelle Ausstattung kann viele Leute überfordern. Die Freiheit, die dadurch geboten wird, ist manchen Menschen zu viel. Die kommen per Gesetz aus irgendwelchen Einrichtungen raus, sind aber gar nicht richtig auf das Leben vorbereitet. Inklusion geht natürlich nicht immer schief, aber leider immer wieder, und gerade hier in der Bahnhofsmission erlebe ich das fast jeden Tag. Ich bin bestimmt nicht dafür, Leute mit Problemen einfach wegzusperren, aber das Ganze muss mit Augenmaß geschehen.

Du arbeitest seit acht Jahren in der Bahnhofsmission. Wie kam es dazu?
Nach der Wende verlor ich meine Arbeit. Wenn man eine längere Zeit arbeitslos ist, läuft man immer Gefahr, in eine Art psychisches Loch zu fallen. Bei mir war das zwar nicht so ausgeprägt, da ich mich noch um meine kleine Tochter kümmern musste, aber trotzdem war es sehr eindrücklich. Als ich zehn Jahre später, 2003, wieder meine Arbeit verlor, sagte ich: Auf keinen Fall bleibst du zu Hause! Also ging ich in den Freiwilligensektor. Zuerst arbeitete ich in der Teestube der Stadtmission, wo ich prinzipiell fast das Gleiche wie hier machte, ausgenommen die Hilfestellungen für Reisende. Auf der Suche nach Hilfe kamen die Menschen, die auch jetzt zu uns kommen: psychisch Kranke, Suchtkranke, Obdachlose. Ich habe dort mehrere Jahre gearbeitet und blieb anscheinend in guter Erinnerung, denn als diese Stelle frei wurde, sagte man, dass ich die richtige Frau dafür sei.

Wenn Du hier aufhörst, willst Du in der Telefonseelsorge arbeiten. Wieso genau dort und wie lang willst Du noch in der Bahnhofsmission bleiben?
Ich bin 63 und werde hier arbeiten, solange man mich lässt, also solange es mir von der körperlichen Verfassung und vom Arbeitgeber her möglich ist. Telefonseelsorge ist etwas, das mir ermöglicht, Menschen zu helfen, aber auch die nötige Distanz zu wahren. Hier ist das manchmal schwierig. Ich persönlich kann es, aber ich habe auch schon mit Mitarbeitern zusammengearbeitet, die unter Albträumen litten, weil sie die Probleme der Besucher mit nach Hause genommen haben. Nicht jeder kann das hier zurücklassen, dazu braucht man entweder viel Übung oder eine gewisse Mentalität.

Wie schaffst Du es denn, diese Distanz zu wahren?
Ein gutes Mittel dazu ist, die Leute zu siezen. Das empfehlen wir jedem, der hier neu anfängt. Ich persönlich brauche das nicht, ich kann sehr gut abschalten.

Du hast mir erzählt, dass Du und Dein Mann an Krebs leiden. Wie beeinflusst das Deine Sichtweise auf die Arbeit hier und auf das Leben allgemein?
Ich muss mein Leben so leben, wie es mir gegeben wird. Es gibt Dinge, die passieren einfach, damit muss man umgehen. Ich werde alles dafür tun, wieder gesund zu werden, und hoffe, dass das auch meinem Mann gelingt. Gott sei Dank leide ich relativ wenig unter den Nebenwirkungen. Wenn es mir nicht gut geht, lasse ich mich krankschreiben, allerdings braucht es meist nur ein paar Tage bis ich wieder auf Deck bin. Wenn ich länger zu Hause bliebe, würde es mir nicht so gut gehen wie momentan. Ohne soziale Kontakte fängt man an, nur noch um sich selbst zu kreisen. Ich habe Freunde, die das alles zusammen mit uns tragen und die ich jederzeit um Hilfe bitten kann.

Welche Aufgaben erfüllt die Bahnhofsmission in Magdeburg und welche Rolle spielst Du dabei?
Die Bahnhofsmission in Magdeburg hat zwei Aufgaben. Die Arbeit mit Bedürftigen, denen wir Orientierung und Hilfe anbieten, ist die eine. Wir sagen bewusst, dass wir ein niederschwelliges Angebot sind. Das bedeutet, jeder kann hierher kommen. Die Leute können hier gegen eine kleine Spende essen, trinken, duschen und ihre Sachen waschen lassen. Wir haben auch eine kleine Notfallkleiderkammer, die von den Bürgern Magdeburgs relativ gut ausgestattet wird. Wir benötigen größtenteils Herrenkleidung, die nach Möglichkeit auch der Jahreszeit entspricht. Was wir nicht einlagern können, geht an die Deutsche Kleiderstiftung, die uns dafür auch Sachen zukommen lässt, die wir spontan benötigen. Besonders gefragt sind Schlafsäcke, Decken, Rucksäcke, Brustbeutel und Bauchtaschen, davon können wir eigentlich nie genug haben. Die andere Aufgabe ist die Arbeit mit Reisenden und die Zusammenarbeit mit dem DB-Service. Wir gehen selbst auf den Bahnsteig und schauen, wem wir dort Hilfe oder Orientierung bieten können.

Das Ganze nennt sich ja Bahnhofsmission. Würdest Du Dich als Missionarin bezeichnen?
Sicher nicht so, wie man sich einen typischen Missionar vorstellt. Ich versuche eher, mit meinem eigenen Leben ein Vorbild zu geben. Was ich mache, tue ich unter anderem aus christlicher Nächstenliebe, aber auch ein Stück weit für mich. Ich brauche diese sozialen Beziehungen, sie sind mir wichtig.

»Ich bin 63 und werde hier arbeiten, solange man mich lässt.«

Welche Rolle spielt Religion in Eurem Arbeitsalltag?
Für manche Helfer, mich eingeschlossen, ist die Religion motivierend. Hier kann natürlich jeder mitmachen, der helfen möchte, christliches Engagement ist nicht zwingend erforderlich. Allerdings muss schon akzeptiert werden, dass hier beispielsweise ein bis zwei Mal im Monat eine Andacht stattfindet. Wenn es passt, versuche ich auch, kleine Geschichten in den Tag einzustreuen, die den Leuten Orientierung geben sollen. Erzählungen, die das Christliche nicht in den Vordergrund stellen, sondern mehr als Botschaft formulieren.

Neulich platzte ich aus Versehen in eine Versammlung in der Bahnhofsmission. War das auch eine Andacht?
Nein, das war eine Weiterbildung von der Deutschen Depressionshilfe. Wir hatten an dem Tag etwas früher geschlossen, um möglichst viel davon zu profitieren. Wir sind hier alle psychologische Laien, Konfrontationen mit psychischen Krankheitsbildern sind kompliziert. Man muss mit Selbstmordgedanken, Depressionen, Schizophrenie und anderen Störungen umgehen können. Wie kann man einwirken, wo ist eine Grenze und wo wird Unterstützung oder schnelle Hilfe gebraucht.

Wie würdest Du Dich denn gegenüber einer Person mit akuten Selbstmordgedanken verhalten?
Im Prinzip wird erfragt, wie ernst das Vorhaben ist und wie der Betroffene es machen würde. Hat man das Gefühl, die Person meint es wirklich ernst, muss man gegebenenfalls die 112 rufen, damit derjenige sich nichts antun kann. Oft verschwinden die Selbstmordgedanken einer Person, wenn man sich eine Weile mit ihr unterhält und auch mal in eine andere Richtung fragt. Dadurch ruft man der Person in Erinnerung, dass es ja auch schöne Dinge im Leben gibt und dass es nicht unbedingt einen Grund gibt, sich gleich das Leben zu nehmen.

Inter.Vista, Gabriele Bolzek, Foto: Björn Reckmann

Inter.Vista, Gabriele Bolzek, Foto: Björn Reckmann

Welche Leute kontaktieren Euch? Mit welchen Problemen wenden sie sich an Euch?
Sehr unterschiedlich. Oft kommen die Leute einfach nur, weil wir zuhören. Zuhören, ohne gleich eine Lösung anzubieten, ist eine Eigenschaft, die hier sehr wichtig ist. Leute zu überrumpeln, nach dem Motto, hier ist dein Problem, und du müsstest dies und jenes tun, um es in den Griff zu bekommen, ist eher kontraproduktiv. Da kommen die Leute nie wieder. Es ist ein Prozess, der Vertrauen voraussetzt, das man sich erstmal erarbeiten muss. In den meisten Fällen helfen wir gar nicht selbst, sondern wissen einfach nur, wo die Hilfe zu finden ist.

Welche Geschichten oder Schicksale gibt es, die Dir besonders in Erinnerung geblieben sind?
Da gibt es etliche. Lustige und traurige, aber auch mal jemanden, der es geschafft hat und sich bei uns bedankt hat. Allerdings ist das nicht selbstverständlich, denn meistens erinnern sich die Leute nicht gern an diese Zeit zurück. Wir erwarten das auch nicht, aber es ist schön, eine Rückkopplung zu bekommen. Ich hatte beispielsweise einmal einen Besucher, der immer sagte, dass er nach Hamburg zurückgehe. In einem Bericht über die Hamburger Bahnhofsmission habe ich ihn dann tatsächlich dort wiedergesehen.

»Wenn ich hier bin, bin ich voll und ganz da und kümmere mich nicht um die Probleme zu Hause.«

Was ist für Dich das Schönste an dieser Arbeit?
Einfach das Bewusstsein, das man den Leuten helfen kann. Ob diese Hilfe in jedem Fall zielführend ist, ist zweitrangig. Manche Menschen brauchen Jahre, bis sie sich helfen lassen, da das Problem erstmal erkannt werden muss. Manche wollen trotzdem keine Hilfe, da diese an Bedingungen geknüpft ist, wie beispielsweise eine Einweisung in ein Krankenhaus. Ich kenne jemanden, der alkoholkrank war, sich über eine Betreuung gefangen hatte, dann aber spielsüchtig wurde und dadurch seine Familie verlor. Er kommt regelmäßig zu uns, leidet an mehr als einer Krankheit und erwartet von uns Hilfe. Eigentlich müsste er ins Krankenhaus. Er hat es auch schon zweimal versucht, beim ersten Anlauf sechs, beim zweiten 24 Stunden ausgehalten. Wir arbeiten mit Studenten aus dem MediNetz zusammen, die einmal im Monat zu uns kommen und Sprechstunden anbieten, um Menschen ohne Krankenversicherung zu beraten. Sie haben auch Adressen von Ärzten, die in diesem Falle behandeln oder einen Krankenhausaufenthalt ermöglichen. Laut Gesetz ist jeder für sich selbst verantwortlich. Solange er sich selbst oder anderen kein Leid zufügt, darf jeder machen, was er will. Letztlich heißt das auch, ich darf mich zu Grunde richten.

Würdest Du das ändern, wenn Du könntest?
Ich weiß nicht, ob ich eine bessere Idee hätte, aber es sollte nach anderen Möglichkeiten gesucht werden. Die Sozialarbeiter in Magdeburg sind sehr engagiert, aber die Hilfsbedürftigen müssen mitmachen. Das ist das Problem. Jemand, der schon lange auf der Straße lebt, resigniert, verliert seine Eigeninitiative und meint, ihm könne sowieso keiner mehr helfen. Manchen traue ich es zu, da raus zu kommen, aber viele wählen lieber den Weg des geringsten Widerstandes. Sie stellen also keine Forderungen an irgendwelche Stellen, da sie dafür ja Bedingungen erfüllen müssten. Hier ist es meine Aufgabe und die der anderen Mitarbeiter der Bahnhofsmission, motivierend einzuwirken.

Was kann Magdeburg besser machen, um Bedürftigen Hilfe zuteil werden zu lassen?
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten tut die Stadt einiges für die Obdachlosen. Sie können im Übergangswohnheim unterkommen, bis sich ihre Lage wieder stabilisiert hat. Dort sind Sozialarbeiter mit der Aufgabe betraut, diese Personen zu motivieren und ihnen alle notwendige Unterstützung zu geben. Eine Mitarbeiterin von uns war in der Vergangenheit selbst genötigt, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen. Schon nach ungefähr vier Monaten hatte sie wieder eine eigene Wohnung. Wichtig ist die Mitwirkung der Betroffenen, ohne die eine wirksame Hilfe meist zum Scheitern verurteilt ist. Leider gibt es immer wieder Obdachlose, die schon so lange auf der Straße leben, dass sie sich nur schlecht davon lösen können und lieber erst gar nicht in dieses Wohnheim gehen. Sollten diese nun irgendwann aber doch beschließen, wieder sesshaft zu werden, stehen ihnen laut Sozialgesetzbuch besondere Förderungen in speziellen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zu. Diese Einrichtungen existieren in fast allen Bundesländern, allerdings nicht in Sachsen-Anhalt und Thüringen. In seinem Buch Kein Dach über dem Leben hat Richard Brox diesbezüglich seine eigenen Erfahrungen festgehalten.

Wie werdet Ihr von der Stadt unterstützt und woher kommen Eure sonstigen finanziellen Mittel?
Wir bekommen einen städtischen Zuschuss für unsere Ausstattung sowie für die Beschäftigung zweier 450-Euro-Kräfte. Meine Stelle wird von der Stadtmission bezahlt, ich arbeite wöchentlich 35 Stunden. Die Stelle unseres Leiters, der hier aktuell mit 18 Stunden beschäftigt ist, sowie die 20-Stunden-Stelle einer weiteren Mitarbeiterin werden von der Caritas bezahlt.

Und wer bezahlt andere Sachen, wie beispielsweise die Kaffeebecher, die neulich ankamen?
Das war eine Spende. Wir haben zu einigen Betrieben und Einrichtungen traditionell oder auch durch persönliche Kontakte eine gute Connection. In allen Bahnhöfen, in denen es sowohl Bahnhofsmission als auch Backwerk gibt, gehen die Vortagswaren der Backwerke in die Missionen. Das ist eine wichtige Grundlage für die Versorgung unserer Besucher. Darüber hinaus haben wir Sponsoren, die uns finanziell unterstützen, so dass wir drei oder viermal im Jahr groß einkaufen gehen können. Hygieneartikel und ähnliches werden aus dem normalen Budget bezahlt. Außerdem werden wir auch von den Magdeburgern unterstützt, besonders um Weihnachten oder Erntedank herum erleben wir Spendenhochs.

Wie kann man Euch als Magdeburger helfen?
Finanziell ist immer richtig, auch über Essensspenden. Über die Reste einer Feier freuen sich unsere Besucher immer. Die Kleiderkammer hatte ich bereits angesprochen. Ganz wichtig ist für uns aber persönlicher Einsatz. Ich hoffe, dass es immer wieder Magdeburger gibt, die auf uns aufmerksam werden und hier mal ehrenamtlich arbeiten wollen. Man muss sich nicht sofort entscheiden, man kann bei uns auch zur Probe arbeiten. Wir versuchen die Arbeit so zu gestalten, dass sie für jeden machbar ist.

Du arbeitest hier schon seit acht Jahren. Was hat sich in diesem Zeitraum geändert?
Als ich hier anfing, hatte die Bahnhofsmission von 6 bis 20 Uhr geöffnet, und das 365 Tage im Jahr. Damals standen uns durch Maßnahmen des Jobcenters noch fünf bis sechs Leute mit 30 Stunden wöchentlich zur Verfügung. Das ist immer weniger geworden, so dass wir die Öffnungszeiten anpassen mussten. Im Extremfall hatten wir dann nur noch Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr geöffnet. Mittlerweile sind wir stolz, dass wir Samstag, Sonntag und jetzt auch Freitagnachmittag wieder dazu nehmen können. Trotzdem fehlen uns Mitarbeiter, vor allem Ehrenamtler, aber auch Praktikanten aus dem schulischen oder studentischen Bereich. Wir würden gerne unter der Woche wieder nachmittags aufmachen, aber im Augenblick ist das noch nicht realisierbar.

Ihr haltet jeden Kontakt mit Menschen in Listen und Statistiken fest. Aus welchem Grund?
Zum einen ist die Statistik wichtig für die Stadt, die natürlich wissen möchte, wo genau ihre Gelder bleiben. Wir müssen nachweisen, welche Besucher wir haben, wie viele von denen Magdeburger und wie bedürftig viele davon sind. Auf der anderen Seite machen wir das auch für die Bahnhofsmission insgesamt. Bundesweit gehen statistische Ergebnisse aus 100 Missionen nach Berlin und werden ausgewertet. So wurde zum Beispiel auffällig, dass die Zahl psychisch kranker Bedürftiger über die letzten Jahre gestiegen ist.

Gibt es zum Abschluss noch ein paar Worte, die Du an die Leser richten möchtest?
Ganz wichtig ist, dass die Bahnhofsmission unterstützt wird, egal in welcher Form. Am meisten würde uns in der jetzigen Situation natürlich eine Verstärkung personeller Art helfen. Im Normalfall kann hier eigentlich fast jeder arbeiten, vorausgesetzt er ist tolerant, offen, und bereit, sich auf vieles einzulassen.

Juni 2018
Interview aus INTER.VISTA 6

 

Vista.Schon?
Als gelernte Informatikerin verlor Gabriele Bolzek nach der Wende ihre Arbeit und entdeckte nach mehreren Gelegenheitsjobs unter anderem in einem Callcenter, bei der Kreishandwerkerschaft und bei der Stadtmission, den Freiwilligensektor für sich. Nun arbeitet die 63-jährige seit acht Jahren in der Magdeburger Bahnhofsmission und denkt nicht daran, aufzuhören, bevor es sich nicht vermeiden lässt.

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